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Auf Reisen

Animation Frosch verreist mit Auto und metavirulent

Mit dem Urlaub kommt der Schnupfen

Die Sommerferien und ihre Vorbereitung: Für viele ein wochenlanger Stress. Und dann, kaum ist die ersehnte Auszeit da, meldet sich das erste Kribbeln im Hals. Pünktlich zum ersten Urlaubstag ist die Erkältung da. Ein häufiges Phänomen, das alles andere als Zufall ist.

Wer beruflich auf Hochtouren läuft, wird gerade in den ersten Urlaubstagen häufig krank

Menschen werden krank, wenn sie sich entspannen. Das beobachten Psychologen seit Jahren. Generell ist der Ablauf immer der Gleiche: Sobald die Betroffenen ein wenig Freizeit haben und der alltägliche Druck nachlässt, beginnt der Hals zu kribbeln, der Kopf zu dröhnen und eine Erkältung bahnt sich an. „Leisure Sickness“, wie sich dieses Leiden im Fachjargon nennt, ist ein Alarmsignal für zu viel Stress. Die niederländischen Wissenschaftler, welche dem Phänomen seinen Namen gaben, haben im Rahmen ihrer Studien beobachtet, dass die Freizeit-Krankheit vor allem die Urlauber befällt, die im Arbeitsleben ein hohes Maß an Arbeitszeit und Verantwortung zu tragen haben. Psychologen sind der Meinung, dass auch Bewegungsmangel und eine gestresste Lebensweise zusätzlich dazu beisteuern und uns für dieses Phänomen empfänglich machen.

Die ausgewogene Mischung entscheidet über Wohlbefinden

Um auf Reisen gesund zu bleiben, brauchen wir einen harmonischen Wechsel von Anspannung und Entspannungsphasen. Während ein Teil unseres Nervensystems namens „Sympathikus“ in Zeiten hoher Anspannung aktiv wird und für die Versorgung von Sauerstoff und Energie sorgt, fährt der andere Teil, der „Parasympathikus“, den Körper in Zeiten der Entspannung wieder herunter. Wenn dieses Zusammenspiel beeinträchtigt ist, fühlt sich der Betroffene auch im Ruhezustand gehetzt und angespannt. Stresshormone wie das Cortisol sind im Blut in diesen Fällen häufig dauerhaft erhöht, das gesamte Nervensystem ist in Mitleidenschaft gezogen. Erhöhter Blutdruck, Schlafstörungen, übermäßiges Schwitzen und Kurzatmigkeit sind typische und ernst zu nehmende Anzeichen.

Unser Immunsystem zeigt uns die Grenzen der Belastbarkeit

Der Körper fährt die Immunabwehr auf ein Höchstniveau, wenn er unter Stress steht. Nach plötzlicher Stress-Reduktion sinkt die Zahl der Immunzellen und fällt dabei auch durchaus unter das Ausgangsniveau. Bildlich gesprochen lässt in dieser Phase das Immunsystem im Körper „ein Fenster offen“, durch das Krankheitserreger in den Organismus eindringen können. Der Begriff des „Open-Window-Phänomens“ stammt ursprünglich aus der Sportmedizin. Hier sind die infektanfälligen Phasen in den Stunden / Tagen nach langen körperlichen und psychischen Belastungen schon lange bekannt. Doch auch wer beruflich unter Dauerstress steht, registriert in den Ruhephasen zunächst eine ungewohnte Müdigkeit und dann Symptome, die von Müdigkeit und Immunschwäche über Migräne, Gliederschmerzen, grippale Infekte bis zu Magen-Darm-Beschwerden reichen können. Zudem treten in den Ruhephasen all die seelischen Probleme hervor, die sonst unter dem Deckel der Betriebsamkeit versteckt bleiben.

Aber wie kann ich wirkungsvoll vorbeugen?


Pflichtangaben

metavirulent® Mischung. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Hinweis: Bei Fieber, das länger als 3 Tage anhält oder über 39 °C ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. metavirulent® Mischung enthält 37 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. meta Fackler Arzneimittel GmbH, Philipp-Reis-Str. 3, D-31832 Springe. (01/15)