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Einmaltaschentücher verwenden und gleich danach wegwerfen, um so der Vermehrung der Viren vorzubeugen. |
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Regelmäßig die Hände waschen, damit die Viren erst gar nicht den Weg zu den Schleimhäuten finden. |
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Nasenspülungen sind wie „Händewaschen” für die Nasenschleimhaut und bewirken deren Abschwellen sowie die Reduktion der Nasensekretion. |
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Viel Bewegung an der frischen Luft, auch wenn es regnet und kalt ist. |
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Das Immunsystem mit einer gesunden vitamin- und ballaststoffreichen Ernährung sowie mit Sauna, Kneipp-Bädern und Wechselduschen stärken. |
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Auf Alkohol und Zigaretten verzichten. |
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Den körperlichen Kontakt zu Menschen, die an einer Erkältung erkrankt sind, meiden. |
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Für ausreichend Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen sorgen, damit die Schleimhäute nicht austrocknen. |
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Stress wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus. Bei zu viel Stress ist der Körper anfälliger für Infekte, deshalb ist es wichtig, zwischendurch immer wieder Pausen einzulegen. |
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Im Schlaf erholt sich der Körper, ideal sind sieben bis acht Stunden pro Nacht. Kommt die Erholung zu kurz, wird das Immunsystem geschwächt. |
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Sportliche Aktivitäten sind für Körper und Geist wichtig. Doch auch hier gilt in Maßen: Zwei- bis dreimal pro Woche für 30 bis 40 Minuten sind optimal. |
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Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung können homöopathische Immunstimulanzien zur Aktivierung der Abwehrkräfte positiv beitragen. |