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Beim Sport

meta aktiv -  Wobei man beim Sport aufpassen sollte!

Zu viel Sport kann das Infektionsrisiko steigern!

Sport ist eigentlich gesund! Wer zwei- bis dreimal in der Woche 45 bis 60 min. Ausdauersport betreibt, ist nicht nur fitter, sondern auch weniger infektanfällig. Zu viel sportlicher Ehrgeiz, eine übermäßige körperliche Belastung und zusätzlicher psychischer Stress kann aber auf Dauer das Immunsystem schwächen. Der Körper benötigt nach jeder sportlichen Aktivität eine Erholungspause, damit er sich regenerieren kann. Diese Regenerationsphase ist wichtig für die Muskulatur aber auch, um erschöpfte Energiespeicher wieder aufzufüllen, das durch die Belastung beanspruchte Immunsystem zu stärken und die vermehrt gebildeten freien Radikale abzubauen. Bei normaler sportlicher Tätigkeit braucht der Körper dafür ein bis zwei Tage. Ein sich ständig wiederholendes Sportprogramm ohne vollständig abgeschlossene Regeneration ist einer der häufigsten Fehler im Sport. Nicht nur die sportliche Leistungsfähigkeit wird durch eine unzureichende Regeneration gemindert, sondern auch die Abwehrkräfte leiden. Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade nach mehrstündiger sportlicher Belastung die Anzahl der für die Abwehr zuständigen Lymphozyten und natürlichen Killerzellen für eine gewisse Zeit unter das Ausgangsniveau abfallen. Eindringende Krankheitserreger haben so ein leichtes Spiel, und es kommt häufiger zu grippalen Infekten und Infektionen der oberen Atemwege. Dies wird auch als Open-Window Phänomen bezeichnet. Leistungssportler aber auch ehrgeizige Hobbysportler, die ihren Körper ständig überfordern, leiden so viel häufiger an Infekten.

Infekten vorbeugen - aber richtig!

Regelmäßige sportliche Aktivität in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung, reichlich Flüssigkeitszufuhr, ausreichend Schlaf und wenig Stress verbessern die körpereigenen Abwehrkräfte. Man sollte zur Vorbeugung von Infekten auf ausreichende Regenerationspausen achten und nicht mehr als drei bis viermal in der Woche trainieren. Nach dem Training empfiehlt es sich, gleich warm zu duschen und die Haare gut zu trocknen.

Wer viel Sport treibt, kann durch die Einnahme von Mikronährstoffen wie Vitamin C, E, Zink, Selen und Magnesium sowie Immunstimulantien das Risiko von Infekten lindern, da sie das Abwehrsystem anregen. Hier können homöopathische Arzneimittel wie z. B. metavirulent®, eingenommen nach anstrengenden Trainingseinheiten oder Wettkampftagen, helfen die immunologische Lücke bzw. das „Fenster“ zu schließen.

Wenn man jedoch trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erkrankt ist, hilft nur eins: Bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder Fieber muss das Training unterbrochen werden. Hier heißt es abwarten, Tee trinken und sich auskurieren. Denn bei einem Infekt sollte das Training erst wieder fortgesetzt werden, wenn man wieder fit ist, um das Immunsystem nicht noch mehr zu belasten!


Downloads zum Thema metavirulent beim Sport:



Ein beliebter Sport für Jung und Alt ist das Bergwandern

Unsere Tipps wie man dabei gesund bleiben kann und Erfahrungsberichte eines Profis finden Sie hier:


Triathlet und Ironman Mario Schmidt-Wendling empfiehlt metavirulent® auf YouTube:


Olympiasieger, Weltmeister und Gesamtweltcup-Gewinner Eric Frenzel ist unser Markenbotschafter und springt mit metavirulent®


Komponiert und produziert von einem meta-Fan: Der meta-aktiv-Song. Reinhören lohnt sich, man wird sofort aktiv ...!


Pflichtangaben

metavirulent® Mischung. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Hinweis: Bei Fieber, das länger als 3 Tage anhält oder über 39 °C ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. metavirulent® Mischung enthält 37 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. meta Fackler Arzneimittel GmbH, Philipp-Reis-Str. 3, D-31832 Springe. (01/15)