Homöopathische Impfbegleitung

Wie bei jeder Impfung gibt es auch bei den aktuellen Corona-Impfstoffen seltene Nebenwirkungen, die aber nur einen sehr kleinen Teil der Geimpften betreffen. Die Bewertungen solcher Meldungen obliegen den zuständigen europäischen und nationalen Behörden. Entsprechend des Risikoprofils werden generelle Einschränkungen und Empfehlungen ausgesprochen. In einigen Fällen ist es aber sicherlich sinnvoll, eine individuelle Risikoabwägung vorzunehmen. Dafür sollten Sie therapeutischen Rat durch einen Ihnen vertrauten, medizinisch ausgebildeten Experten einholen.

 

Ausgerichtet an unserer Fachkompetenz möchten wir uns auf die eher häufig anzutreffenden „klassischen Impfreaktionen“ wie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, erhöhte Temperatur und allgemeines Krankheitsgefühl fokussieren. Dabei gehen wir auf homöopathische Arzneimittel und sinnvolle Verhaltensmaßnahmen ein, die nach einer positiven Impfentscheidung impfbegleitend eingesetzt werden können, um diese Beschwerden abzumildern.

Neue Verfahren – altbekannte Reaktionen

Bislang wurden entweder inaktivierte Viren oder ihre Bestandteile benutzt, um das menschliche Immunsystem mit einem Erreger zu konfrontieren. Dadurch soll das Immungedächtnis aktiviert und ein gewisser Schutz vor einer Infektion aufgebaut werden. Bei den aktuell in der EU zugelassenen Corona-Impfstoffen kommt hingegen ein neuartiges Verfahren zum Einsatz: Ein Teil des Erbguts, das den Bauplan für die Spike-Proteine des SARS-CoV-2-Virus enthält, wird herausgetrennt, vervielfältigt und entweder mit einer Lipid-Nanopartikel-Schicht umhüllt (mRNA-Impfstoffe) oder in inaktivierte Trägerviren eingefügt (Vektor-Impfstoffe) bevor es injiziert wird.

 

Die nun in den Zellen des Geimpften produzierten Spike-Proteine werden als Fremdeiweiß erkannt und das Immunsystem stößt die gewünschte Antikörperproduktion an. Dieser Vorgang dauert ein paar Tage und kann mitunter von lästigen Begleiterscheinungen geprägt sein, denn auch wenn der Kampf des Immunsystems nur gegen vermeintliche Erreger stattfindet, tritt ein Phänomen auf, das an einen grippalen Infekt erinnert. Neben einer häufig auftretenden Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle fühlen sich die Betroffenen oft abgeschlagen und müde, einige bekommen starke Kopfschmerzen, Fieber und geschwollene Lymphknoten. Diese „Impfreaktionen“ sind zwar unangenehm und lästig aber nicht per se unerwünscht, gelten sie doch als Zeichen dafür, dass die Immunzellproduktion hochgefahren wird.

Frau erkältet mit Taschentuch und Schal auf dem Bett sitzend

 Auch die Impfung kann für ein paar Tage Symptome eines grippalen Infektes hervorrufen. Dies wird durch die Reaktion des Immunsystems mit dem Impfstoff hervorgerufen.


Anregung des Immunsystems –
ein doppelseitiges Schwert

Paradoxerweise führt jedoch gerade die Aktivierung des Immunsystems zu einer Phase der Infektanfälligkeit. Die Auswertung von Studiendaten beider Impfstoffarten hat gezeigt, dass es kurz nach der Impfung zu einem vorübergehenden Abfall bestimmter weißer Blutkörperchen kommen kann. Ein Indiz dafür, dass das Immunsystem schwer beschäftigt und aktuell weniger leistungsfähig ist. Andere Erreger - insbesondere Erkältungsviren – haben jetzt leichtes Spiel.

Endlich einen Impftermin:
Wer kränkelt, sollte ihn verschieben

Aber auch anders herum betrachtet, sollte man – analog zur Grippe-Impfung – einen Corona-Impftermin verschieben, wenn zu diesem Zeitpunkt ein akuter oder fiebriger Infekt vorliegt. Denn dann ist das Immunsystem bereits vollauf mit diesem Infekt beschäftigt und die Antwort auf die Impfung könnte schwächer ausfallen als gewünscht, mit dem Risiko, dass der Impfschutz gering bleibt.


Unterstützung für ein starkes Immunsystem

metavirulent® ist daher in zweifacher Hinsicht interessant: Zum einen im Vorfeld des avisierten Impftermins, um einem grippalen Infekt zum Zeitpunkt der Impfung vorzubeugen. Auf der anderen Seite im Anschluss an die Impfung, zur Abmilderung von grippeähnlichen Impfreaktionen. Denn metavirulent® enthält neben der Influencinum-Nosode, die nach homöopathischem Verständnis eine zielgerichtete Ausleitung unterstützen kann, noch sieben weitere Wirkstoffe, die sich mildernd auf die Symptome eines grippalen Infektes und damit auch auf die einer Impfreaktion auswirken. Vor allem die Bestandteile weißer Germer und gelber Jasmin können zur Symptommilderung beitragen, da sie in der Homöopathie bei großer Schwäche, Erschöpfung, Müdigkeit und Abgeschlagenheit eingesetzt werden. Die rechtsdrehende Milchsäure lindert Muskel- und Gliederschmerzen.

Schnupfenfrei bleiben rund um den Impftermin

 

metavirulent® kann gegebenenfalls einen positiven Beitrag dazu leisten, dass der Impftermin möglichst schnupfenfrei wahrgenommen werden kann.

 

Lassen Sie sich in Ihrer naturheilkundlichen Praxis über eine entsprechende Behandlung individuell beraten.

 


Tipps rund ums Impfen

  • Bereits vor der Impfung das Immunsystem stärken
  • Den Impftermin möglichst stressfrei gestalten
  • Einige Tage keine intensive körperliche Betätigung
  • Vorsicht vor erhöhter Infektgefahr nach der Impfung
Bunte Atemschutzmasken hängen am Schlüsselboard

Pflichtangaben

metavirulent® Mischung. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Hinweis: Bei Fieber, das länger als 3 Tage anhält oder über 39 °C ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. metavirulent® Mischung enthält 37 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt  oder Apotheker. meta Fackler Arzneimittel GmbH, Philipp-Reis-Str. 3, D-31832 Springe. (08/18)


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