Jetzt abwehrstark bleiben

Erkältung auf dem Vormarsch

Laufende Nase, Husten und Fieber: Auffallend viele Menschen machen seit einigen Wochen Atemwegsinfekte durch, die eigentlich erst in den Wintermonaten zu erwarten wären. Und auch das Grippeweb, ein Monitoring von Atemwegsinfekten des Robert Koch-Instituts, verzeichnet für die Kalenderwoche 40 einen deutlichen Anstieg von Atemwegserkrankungen. Keine überraschende Entwicklung, denn die Abstands- und Hygieneregeln, die die Ausbreitung von Covid-19 bremsen sollen, können durchaus die Anfälligkeit für andere Atemwegsinfektionen begünstigen. Das klingt zunächst wie ein Widerspruch, da die Hygieneregeln auch die Zirkulation sehr vieler Atemwegserreger erwiesenermaßen gestoppt haben. Im Jahr 2020 gab es so gut wie keine Erkältungen.

 

Aber genau hier liegt die Ursache: Es ist für einige Erkältungsviren wie z. B. für das Respiratorische Synzytial-Virus gut belegt, dass man für eine Neuinfektion empfänglicher wird, je länger eine Infektion damit zurückliegt. Es fehlt quasi der natürliche Booster, denn normalerweise muss sich unser Immunsystem jedes Jahr mit RS-Viren auseinandersetzen. Und wirklich: Das RS-Virus, das eigentlich in den Wochen kurz vor und nach dem Jahreswechsel umgeht, wird dieses Jahr schon seit einigen Wochen registriert. RS-Viren sind für größere Kinder, Jugendliche und Erwachsene kaum gefährlich und auch bei Kleinkindern lösen sie normalerweise nur leichte bis mäßige Erkältungssymptome aus. Bei Kindern mit bestimmten Risikofaktoren kann es aber zu Lungenentzündungen kommen. Daher sollte darauf geachtet werden, ob neben einem Schnupfen weitere Symptome wie Fieber oder Husten mit Rasselgeräuschen auftreten.

 

Vermutlich ist aber nicht nur das RS-Virus unterwegs, es werden sich auch viele andere Erkältungsviren diesen Winter wieder stark ausbreiten. Das beste Mittel gegen eine Erkältung ist nach wie vor, sie gar nicht erst zu bekommen, indem man das Immunsystem durch regelmäßige Bewegung, vitaminreiche Ernährung und ausreichend Schlaf stärkt. Hat es jemanden doch erwischt, heißt es: frühzeitig reagieren und die Symptome lindern. Komplexmittel wie metavirulent® können schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung positiv zur Aktivierung der Abwehrkräfte beitragen. Neben sieben optimal aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffen zur Linderung der typischen Erkältungssymptome enthält metavirulent® zusätzlich die Influencinum-Nosode. Diese kann nach homöopathischem Verständnis die Immunabwehr auf natürliche Weise spezifisch unterstützen.

 

Neben dem „Lockdownschlaf des Immunsystems" betrachten wir weitere Themen aus naturheilkundlicher Sicht, wie z. B. die Möglichkeiten einer homöopathischen Impfbegleitung und eine ergänzende Behandlung des Post-COVID-Syndroms.

 

Eine individuelle Beratung in Ihrer naturheilkundlichen Praxis wird Sie hierbei kompetent unterstützen.

Immunräuber Angst, Frau lehnt entspannt an einer Wand
Homöopathische Impfbegleitung, Spritze, Ampullen, Blätter und Blüten
Das Post-Covid-Syndrom, Grafik Long-Haulers in Form eines Virus

Pflichtangaben

metavirulent® Mischung. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Hinweis: Bei Fieber, das länger als 3 Tage anhält oder über 39 °C ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. metavirulent® Mischung enthält 37 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt  oder Apotheker. meta Fackler Arzneimittel GmbH, Philipp-Reis-Str. 3, D-31832 Springe. (08/18)


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